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2021:05:12
die Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa (KGKDS) schreibt ein Nachwuchsseminar für Studierende und Doktoranden aus; Thema: „Fragen der Typologisierung der Stadt im Donau-Karpaten-Raum im langen 18. Jahrhundert 

Das Seminar findet am 23.9.2021, 9–16 Uhr im Bildungshaus Retzhof bei Leibnitz, Dorfstraße 17, 8435 Wagna (Steiermark, Österreich) statt.

 

Das von Dr. Angela Ilić (München), Prof. Dr. Kurt Scharr (Innsbruck) und Prof. Dr. Harald Heppner (Graz) geleitete Seminar wird als Kooperationsveranstaltung der Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa (KGKDS) mit dem Bukowina-Institut, dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas und dem Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde durchgeführt. Es wen­det sich an Studierende höherer Semester sowie Doktoranden aller Disziplinen, ins­be­sondere aus den Bereichen Geschichtswissenschaft, Geographie, Literaturwissen­schaft und Empirische Kulturwissenschaft. Die Teilnahme an der sich anschließenden Tagung der KGKDS „Die Stadt als Fenster zu neuen Zeiten: Gesellschaft­licher Wandel im langen 18. Jahrhundert im Donau-Karpaten-Raum“ (23.–25.9.2021) wird vorausgesetzt. 

 

Die Teilnehmer*innen am Seminar erhalten im Vorhinein Literatur und Quellen zu jeweils einer Stadt mitsamt einer Checkliste übermittelt, mittels derer sie eine Seminararbeit zum Thema erstellen. Im Seminar am 23.9. werden die einzelnen Analysen vorgestellt und kritisch debattiert (Vormittag), ehe die Ergebnisse zu einer gemeinsamen Präsentation (Nachmittag) zusammengefügt werden. Diese wird im Rahmen der Tagung präsentiert. Darüber hinaus will das Seminar dazu beitragen, den Kontakt und den Austausch zwischen Studierenden und Doktoranden unterschiedlicher Herkunft, Sprachen und Universitäten zu vertiefen. 

 

 

Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar mit maximal 12 Nachwuchs­wissen­schaft­ler*innen ist eine erfolgreiche Bewerbung. Interessierte werden gebeten, sich bis zum 28. Mai 2021 um eine Teilnahme am Seminar zu bewerben. 

 

Die Veranstalter übernehmen die Fahrtkosten (die Buchung der kostengünstigsten Variante wird erwartet!) der Teilnehmer*innen sowie die Kosten für die Unterkunft und für die Verpflegung vor Ort von Donnerstag, 23.9. bis zum 26.9. Ein Unkostenbeitrag von 50 € wird mit den Reisekosten verrechnet. 

 

Die Bewerbung ist an den Vorsitzenden der Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa, Dr. habil. Mathias Beer, Mohlstraße 18, 72074 Tübingen, poststelle1№Ж@k];widgl.bwl.de zu schicken. Hier erhalten Sie bei Bedarf auch weitere Informationen. Die ausgewählten Teilnehmer*innen werden bis zum 11.6.2021 benachrichtigt und erhalten anschließend von den Leitern weitere Informationen und Unterlagen für die Vorbereitung auf das Seminar.

 

Alle Details als PDF-Download  

 

Ebenso vergeben die Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa (KGKDS), das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL) und das Zentrum zur Erforschung deutscher Geschichte und Kultur in Südosteuropa an der Universität Tübingen (ZDGS) den Forschungspreis deutsche Geschichte und Kultur in Südosteuropa für herausragende Dissertationen, Habilitationen und Forschungs­arbeiten, die die deutsche Geschichte und Kultur im multikulturellen Umfeld der Region thematisieren.

 

 Mit dem Preis wird einerseits die Aufmerksamkeit auf eine Region gelenkt, die sich durch eine große ethnische, religiöse, kulturelle und nationale Vielfalt auszeichnet. Dieser Raum wurde von Deutschen im Wechselspiel mit anderen Ethnien mitgestaltet und -geprägt. Andererseits sollen mit dem Preis insbesondere Nachwuchsforscher*innen jedweder nationalen, ethnischen, religiösen und sprachlichen Zugehörigkeit gefördert werden. 

 

Die Ausschreibung richtet sich entsprechend dem multidisziplinären Forschungsansatz der Auslober an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler insbesondere aus den Bereichen Geschichte, Geographie, Volkskunde, Europäische Ethnologie, Soziologie, Literatur- und Medienwissenschaft, deren Arbeiten sich durch innovative Forschungs­ansätze und -methoden auszeichnen und zur Erweiterung des wissenschaftlichen Kenntnisstandes beitragen. Der Abschluss der Arbeit, für die keine bestimmte Sprache vorausgesetzt wird, darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen, auch darf sie noch nicht veröffentlicht sein. 

 

Bewerbungen – eine PDF-Datei der Arbeit, zwei Gutachten von Hochschullehrer*innen, ein Lebenslauf und ein Publikationsverzeichnis – sind bis zum 30. September 2021 an folgende Adresse einzureichen: Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa, D-72074 Tübingen Mohlstraße 18, E-Mail: poststelle1№Ж@k];widgl.bwl.de 


Alle Details als PDF-Download


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